„Ich berate aus der Erfahrung von 30 Jahren als Unternehmer und Führungskraft. Mein Weg war geprägt von den großen Zäsuren unserer Zeit: Vom Dotcom-Crash über 9/11 und die Subprime-Krise bis hin zur Pandemie. Ich habe Organisationen nicht nur in Schönwetterperioden geführt, sondern sie durch echte Stürme gesteuert. Alles, worüber ich heute spreche, habe ich selbst erlebt, ausprobiert und am eigenen Leib geprüft. Für mich ist die Creating Organisation keine weitere Management-Theorie, sondern die notwendige Antwort auf eine Welt, die sich nicht mehr vorhersagen lässt.“
„Echte Veränderung entsteht nicht auf dem Reißbrett, sondern im Maschinenraum der Realität. Nach drei Jahrzehnten als Unternehmer weiß ich: Eine Organisation ist dann am stärksten, wenn sie aufhört, sich selbst im Weg zu stehen, und lernt, Komplexität als Gestaltungsraum zu begreifen. Wir bauen keine Strukturen für die Ewigkeit, sondern für die Lebendigkeit.“
Ich schreibe seit 30 Jahren – mal für Unternehmen, mal als Journalistin. Meine wichtigste Erkenntnis: Man trägt die Verantwortung für alles, was man kommuniziert, aber eine noch größere für das, was man nicht kommuniziert. In einem Umfeld, das sich so schnell dreht wie unseres, ist Veränderung der Normalzustand. Wird dieser Dauerpuls kommunikativ begleitet, d.h. Informationslücken werden vermieden, finden Teams Orientierung. Dadurch können sie sich sicher in ihrer Organisation bewegen, auch wenn diese sich kontinuierlich verändert wie die Creating Organisation.
Ich stehe für ein Storytelling, das nicht erfindet, sondern findet. Gute Kommunikation beginnt nämlich beim aufmerksamen Zuhören: Ich bin neugierig, stelle die richtigen Fragen und dringe zum Kern vor, um komplexe Zusammenhänge in eine Sprache zu übersetzen, die Menschen wirklich erreicht und bewegt.
Ich schüre die Sehnsucht nach einem Idealbild: der Creating Organisation. Mein Job ist es, Menschen einzuladen, zu verstehen, warum dies die überlegenere Struktur für unsere Zeit ist. Ich kann die Skepsis gegenüber neuen Arbeitsformen nehmen, indem ich authentisch aus meinem Alltag erzähle und die Vision erlebbar mache.
Die Creating Organisation ist für mich der Ort, an dem meine Gestaltungslust ausdrücklich erwünscht ist – gepaart mit einem Vertrauensvorschuss, der für psychologische Sicherheit sorgt, traue ich mich an neue Ideen heran. Davon profitiert das ganze Unternehmen: Und nicht nur ich, sondern wir alle werden innovativer, weil Experimente kein Risiko sind, sondern die Basis für bessere und wertvollere Arbeit. Für mich ist dieses Modell ein Umfeld, das Flügel verleiht, weil es uns erlaubt, wirklich über uns hinauszuwachsen.
„Ich bin Sebastian Keil und ich glaube, dass Führung kein Privileg von Hierarchien ist, sondern eine Frage der Haltung. Ich begleite Führungskräfte dabei, loszulassen, damit ihre Teams wachsen können. Mit der Ministry Group bauen wir Strukturen, in denen Menschen nicht mehr nur funktionieren, sondern wieder echte Gestaltungslust entwickeln. Wir verwandeln starre Firmen in Orte, an denen Vertrauen die Kontrolle ersetzt und Arbeit wieder menschlich wird – in Creating Organisations.”
Ich stehe für die Radikalisierung von Vertrauen, für Führung, die man spürt. Ich bin der Beweis, dass Selbstorganisation keine Anarchie ist, sondern ein System aus Vertrauen und klaren Leitplanken. Mein Expertenstatus speist sich nicht aus Theorien, sondern aus der täglichen Praxis, eine 30-köpfige Innovationsberatung so zu steuern, dass ich mich selbst operativ überflüssig mache.
Ich löse die „Lähmung von oben“. Ich helfe Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern, die im Tagesgeschäft ertrinken, den Mut zum Loslassen zu finden. Ich beende Dienst nach Vorschrift, indem ich die strukturellen Gründe für Passivität eliminiere und den Raum für Eigenverantwortung öffne. Durch den Fokus auf den Menschen statt auf den reinen Output schaffe ich Kulturen, in denen Talente nicht nur bleiben, sondern „wollen statt müssen“.
„Eine Creating Organisation ist kein Zielzustand, den man abhakt, sondern ein lebendiger Organismus. Es ist der Wechsel vom Reagieren aufs Gestalten. Wir geben Teams nicht einfach mehr Freiheit, sondern den passenden Rahmen, damit aus dieser Freiheit auch echter unternehmerischer Wert entsteht – das ist die Essenz von Gestaltungslust.“
„Ich stamme aus einer Familie von Lehrern, doch meine wichtigste Erkenntnis ist: Die wertvollsten Antworten kann man nicht lehren – man muss sie entdecken. Mein Weg führte mich von der Linguistik über die Softwareentwicklung bis zum Unternehmerdasein, bevor ich meinen Fokus als Berater, Facilitator und Coach auf die Unterstützung von Kunden in ihren Organisationen legte. Im letzten Jahrzehnt sprach ich auf Veranstaltungen und veröffentlichte Artikel über verschiedene Facetten der Creating Organisation. Ich wurde viele Male für Zeitschriften, Bücher und Podcasts zu diversen Themen wie Agilität, moderne Führung, Selbstorganisation und Organisationsstrukturen interviewt. Ich erweiterte mein Wissen aus Theorie und Praxis durch Zertifizierungen in Generative Facilitation, Impeccable Leadership, Systems Thinking, unFIX, Impact Business Design und Profile Dynamics. Heute verstehe ich mich nicht nur als Wissensvermittler, sondern als Guide für die inneren Prozesse einer Organisation. Mein Ziel ist es, Räume zu öffnen, in denen Menschen ihr Potenzial entdecken können und Teams ihre kollektive Gestaltungslust wiederfinden.“
“Wertschöpfung (creating value) ist der übergeordnete Zweck einer Organisation, ungeachtet aller spezifischen Teilziele: für sich selbst, ihre Mitglieder, ihre Kunden sowie für die Gesellschaft und die Welt, im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten. Schöpferische Potenzialentfaltung beginnt mit Erkenntnissen und dem Verstehen von Systemen und sozialen Dynamiken. Eine Organisation kann als Maschine betrachtet werden, aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Eine Organisation ist gleichzeitig ein lebendiger Organismus. Wir können die Maschinenseite optimieren, aber wir müssen die menschliche Seite kultivieren. Echte Innovation entsteht aus kollektiver menschlicher Kreativität. Eine Creating Organisation braucht Führung – von Menschen, die sich als Unterstützer der Entwicklung von Teams und Systemen verstehen.”
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